Volksstimme wirbt für Weihnachtstombola
- 03.12.2007 22:38
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Die Genthiner Volksstimme hat am 30. November für die Tombola der 14. Genthiner Weihnachtsstraße (16. Dezember 2007) geworben. Neben einer Auflistung der Preise und deren Werte, durchflochten mit einigen Kommentaren vom Veranstalter sowie weiterem Text wurden ca. 30% des zur Verfügung stehenden Platzes für ein Bild vom letzten Jahr verwandt. Darauf zu sehen: Ich, wie ich eine Taste auf Papis Laptop drücke. (Wähwähwäh) Untertitel: “Markus Köppen entwarf im vergangenen Jahr ein Computerprogramm, mit dem die Losnummern gezogen wurden.”
Das Ganze war letztes Jahr schon ein größeres Spektakel, als ich es mir gewünscht hätte, angesichts der Tatsache, dass das Programm brechsimpel ist – gut, dieses Jahr neu geschrieben und mit mehr Effekten. Wahrscheinlich hatte der Veranstalter meine Nennung durchgesetzt, nachdem ich den ganzen Käse völlig für lau mache. ![]()
Das Beste noch: Im Text wird der 13-zeilige Absatz über mich und meine bahnbrechende Erfindung mit folgenden Worten eingeleitet: “Der Gymnasiast Markus Köppen …”
ICH GEB DENEN GLEICH GYMNASIAST!
Beendet wird der Absatz mit den Worten: “Dieses Verfahren [das Bild per Beamer an die Videoleinwand zu pfeffern], was gut beim Publikum angekommen war, soll auch diesmal wieder verwendet werden.”
Ja, kam wirklich höllisch gut an, wie das Publikum aufgrund plötzlich auftretenden Sonnenscheins einfach GAR NICHTS auf der Leinwand erkennen konnte. Muahar, selbst im buchstäblichen Sinne gelogen.
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