Archiv für März 2008

Fingerabdruck von Schäuble gefälscht?

Der CCC hat die Tage einen Fingerabdruck von Wolfgang Schäuble veröffentlicht, mit der Bitte, ihn möglichst oft und überall zu hinterlassen, um so eine Aufweichung der Regierungsziele der vollständigen Überwachung der Bürger zu erreichen.

Schäuble selbst zeigt sich nicht betroffen, er habe schließlich “nichts zu verbergen befürchten” – einen Spruch, den man leider zu oft – und gerade in der heutigen Zeit immer öfter – in deutschen Wohnzimmern zu hören bekommt. Meine Mutter hat auf die Frage, ob sie Einsicht in ihre Stasi-Akten nehmen möchte, mit dem selben Satz reagiert und ist fest davon überzeugt, dass nichts über sie vorliegt.

Heute veröffentlicht das Frankfurter Magazin folgenden Artikel:

Wirbel um den Fingerbadruck von Wolfgang Schäuble. Sichere Quellen behaupten: Bei dem vom Chaos Computer Club (CCC) veröffentlichten Daktylogramm des Bundesinnenministers handelt es sich um eine Fälschung.

“Wir haben den veröffentlichten Fingerabdruck von Herrn Schäuble mit demjenigen verglichen, den wir in unserer Kundendatenbank gespeichert haben. Die Übereinstimmung liegt bei null Prozent”, teilte ein Firmensprecher des Lebensmitteldiscounters LIDL am späten Sonntag Abend mit.

Kurz darauf meldete sich auch Peter P., Mitarbeiter der Drogeriekette Schlecker zu Wort. Der veröffentlichte Fingerabdruck, so P., stamme zweifelsfrei von der 67-jährigen Schlecker-Kundin Annegret G. aus dem schwäbischen Waiblingen.

Der CCC war bislang noch zu keiner Stellungnahme bereit.

Noch ein wenig interessanter als der Artikel ist ein Kommentar, der darunter abgegeben wurde:

ein bissl unglaubwürdig

In dem Sinne: Auf uns!

Spaß mit Büchern

Klin(gon)isches Wörterbuch

Bekanntmachung

Aufgrund anhaltenden Missbrauchs meines Blogs durch Bots habe ich beschlossen, alle Beiträge fortan mit ROT26 zu verschlüsselt. Ich bitte um Verständnis.

Parano.ID

Heute war ein komischer Tag, angesichts der Tatsache, dass ich von allen Seiten mit “Dr. House” konfrontiert werde.

Irgendeine Sendung im Fernsehen hat die Titelmusik der Serie in ihre Berichterstattung (weiß nicht mehr, worum es ging) eingebaut.
Im Radio läuft heute zufällig genau dann, wenn ich im Auto sitze, “Baba O’Riley” von The Who (zu dem Lied spielt House in einer Folge der zweiten Staffel Luft-Sythesizer in seinem Büro).
Der deutsche Synchronsprecher von House selbst – Klaus-Dieter Klebsch – scheint einen Vertrag mit Galileo (ProSieben) zu haben, denn als das heute in der Küche lief, hörte ich seine Stimme als Erzähler in der Galileo-Berichterstattung über die am schnellsten angerichteten Speisen.
Und als sei das alles nicht genug, habe ich mir heute eine Verschwörer-Doku von 2006 2007 angeguckt, die beweisen will, dass die CO2-Emission kaum einen Einfluss auf das Klima hat und die Politik Panikmache betreibt (was ich, ganz ehrlich, unabhängig von der Doku ebenso glaube) – und wen höre ich da als Erzähler? Den deutschen Synchronsprecher von Tritter (Nebenfigur in der dritten Staffel) – Gerhard Hinze.

Morgen komme ich ins Krankenhaus.

Prüfung Logik

Klausur vom 31.01.2008.

Hier die Ergebnisse:
Prüfung Logik

Es ergeben sich die folgenden Werte:

Teilnehmer 88
Bestanden 80
Durchfallquote ~9%
Durchschnitt 2,71
Bereinigter Schnitt 2,49

Der bereinigte Durchschnitt ergibt sich aus der Entfernung der Durchfallkandidaten, da die entweder nachschreiben oder aus der Menge der Studenten entfernt werden bzw. sich selbst entfernen.

Geiselnahme in New York

Der Bruder eines Patienten der Schwester einer Bekannten meiner Freundin war mit seiner Frau und deren Mutter nicht lange nach deren Hochzeit auf einer ziemlich teuren Reise in einer amerikanischen Großstadt.

Die Mutter seiner Frau ist aus (mir) unbekannten Gründen negrophob, das heißt, dass sie Angst vor schwarzen Menschen hat.

Am letzten Tag der wunderschönen Reise fährt die Schwiegermutter also erneut mit dem Fahrstuhl. Auf einer Etage steigt ein Schwarzer dazu. Die Frau, bereits ängstlich, drängt sich, auf der Flucht vor dem Schwarzen, in eine Ecke des Fahrstuhls, woraufhin der Schwarze ziemlich verwudert reagiert. Auf seinen Hinweis an den Fahrstuhlbediener, “to the ground”, warf sich die Schwiegermutter auf den Boden und verschränkte, zitternd, die Hände über dem Kopf.

Einen Tag später endete die Reise und der Schwiegersohn wollte die Übernachtungen bezahlen gehen. Dort sagte man ihm aber, dass bereits jemand anders die Hotelgebühren beglichen und zudem eine Nachricht an ihn, bzw. seine Familie, hinterlassen hatte:

Thank you for the funniest day in my life.

Will Smith

Prüfung TGI

Klausur vom 07.02.2008.

Hier die Ergebnisse:
Prüfung TGI

Es ergeben sich die folgenden (studiengangunabhängigen) Werte:

Teilnehmer 197
Bestanden 123
Durchfallquote ~38%
Durchschnitt 3,59
Bereinigter Schnitt 2,74

Der bereinigte Durchschnitt ergibt sich aus der Entfernung der Durchfallkandidaten, da die entweder nachschreiben oder aus der Menge der Studenten entfernt werden bzw. sich selbst entfernen.

Back to Black

Ich bin heute auch mit meinem Laptop zurück zu WIndows XP gewechselt.

Gründe:

  • Unbenutzbarkeit des Standby-Modus, da dieser zum Tod führt.
  • Spontantod bei Veränderung der Netzwerkeinstellungen (und anderen, ungeklärten Ursachen)
  • Ungenügende Unterstützung für MIDIs
  • Fehldende Unterstützung beim Anschließen an den Fernseher
  • Unschöne Probleme beim Verwenden verschiedener Audioquellen gleichzeitig (trotz ALSA?)
  • Fehlende Unterstützung des Kartenlesers
  • Keine Windows-Spiele :(
  • Unzureichend koordinierte Ansteuerung des Lüfters – entweder extrem laut oder extrem heiß, oder beides)
  • Zu wenig Willen, das alles von Hand zu beheben

War aber eine Schöne Zeit – seit Oktober 2007.

Prüfung AuD I

Klausur vom 11.02.2008.

Hier die Ergebnisse:
Prüfung AuD I

Es ergeben sich die folgenden (studiengangunabhängigen) Werte:

Teilnehmer 216
Bestanden 164
Durchfallquote ~24%
Durchschnitt 3,33
Bereinigter Schnitt 2,79

Der bereinigte Durchschnitt ergibt sich (wie auch in Mathematik I) aus der Entfernung der Durchfallkandidaten, da die entweder nachschreiben oder aus der Menge der Studenten entfernt werden bzw. sich selbst entfernen.

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