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	<title>Superior to Life &#187; Aktuelles/Blog</title>
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	<description>Herrschaft eines Größenwahnsinnigen</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Jan 2012 02:56:37 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Komm ich jetzt ins Fernsehen?</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 02:37:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles/Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Redaktion einer Verbrauchersendung ist auf meinen Vorfall mit der biber post aufmerksam geworden und wollte sich dahingehend mit mir einmal unterhalten. In der E-Mail-Konversation stellte sich heraus, dass sie dazu gerne bei und mit mir drehen wollten. Da ich kein gesteigertes Interesse auf Fernsehpräsenz habe, ließ ich mich nur damit überzeugen, dass es sich ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Redaktion einer Verbrauchersendung ist auf <a href="http://markuskoeppen.de/archiv/2010/12/10/mein-letztes-mal-mit-der-biber-post-ein-offener-briefwechsel/">meinen Vorfall mit der biber post aufmerksam geworden</a> und wollte sich dahingehend mit mir einmal unterhalten. In der E-Mail-Konversation stellte sich heraus, dass sie dazu gerne bei und mit mir drehen wollten.</p>
<p>Da ich kein gesteigertes Interesse auf Fernsehpräsenz habe, ließ ich mich nur damit überzeugen, dass es sich um eine MDR-Sendung (Escher &#8211; Der MDR-Ratgeber) handelte, man also eine entsprechende Seriosität erwarten konnte.</p>
<p>Nachdem einige Mails mit Informationen darüber, was damals passiert war, hin und her gingen, hab ich mir eine Folge der Sendung mal angesehen.<br />
Das sieht für mich dann danach aus, als wollten sie die Geschichte nachstellen. Ich sollte mich an meinen Rechner setzen und tippen, als wenn ich gerade die Mail an die biber post tippe. Ich sollte mit denen zu deren Zentrale gehen und sie zur Rede stellen. Oder deren Kasper hätte es getan (&#8220;Warum haben Sie nicht auf die E-Mails geantwortet?!&#8221;). Ich sollte das arme Opfer spielen.</p>
<p>Und das, wo der Fall ein Jahr her ist und es anscheinend damals interne Konsequenzen gab (die man dem Kunden gegenüber natürlich unmöglich zugeben konnte), die dazu geführt haben, dass das seit einem Jahr nicht mehr passiert ist. Mein Vertrauen in die biber post ist zwar verloren (ich werde kein Kunde mehr von denen), aber das konkrete Problem wurde beseitigt.</p>
<p>Hatte ich keinen Bock drauf, hab abgesagt.</p>
<p>Falls ihr aus Magdeburg kommt und schonmal böse Probleme mit der biber post (ja, ich hasse das Kleinschreiben und das Deppen Leerzeichen auch!) hattet und gerne ins Fernsehen möchtet, meldet euch bei Frau Schrader. Mail-Adresse gibt es bei mir auf den üblichen Wegen (ggf. siehe Impressum).</p>
<p>Leckerbissen am Rande: Aus der E-Mail-Signatur der Redakteurin erfuhr ich, dass die Produktionsfirma (<a href="http://metaproductions.de">Webseite</a>) zu Endemol gehört. Bhahahaha, also doch RTL. <img src='http://markuskoeppen.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Jeder ist erpressbar</title>
		<link>http://markuskoeppen.de/archiv/2011/12/08/jeder-ist-erpressbar/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 13:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles/Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass man Firmen immer erst drohen muss&#8230; Vor einem Monat ist meine Internet-Flatrate ausgelaufen und Fonic hat es nicht geschafft, sich das Geld trotz erteilter Einzugsermächtigung (&#8220;holen Sie sich immer dann 10€, wenn das Guthaben unter 4€ fällt&#8221;) von meinem Konto zu holen, sodass die Internet-Flatrate einfach unangekündigt weggefallen ist und ich dann für meinen ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass man Firmen immer erst drohen muss&#8230;</p>
<p>Vor einem Monat ist meine Internet-Flatrate ausgelaufen und Fonic hat es nicht geschafft, sich das Geld trotz erteilter Einzugsermächtigung (&#8220;holen Sie sich immer dann 10€, wenn das Guthaben unter 4€ fällt&#8221;) von meinem Konto zu holen, sodass die Internet-Flatrate einfach unangekündigt weggefallen ist und ich dann für meinen Traffic bezahlen musste.<br />
Da kamen dann immerhin 25€ zusammen (statt der 10€, die die Flatrate kostet).</p>
<p>Eben habe ich bei Fonic angerufen, um das zu klären. Dort sagte man mir, es habe schon mehrere solcher Fälle gegeben, aber der Fall gestaltet sich so, dass die 10€ ja nicht auf dem Guthabenkonto waren, dieses Konto aber nicht unter 4€ war. Man könne da nichts machen und mir nichts gutschreiben, niemand hier könne das, schon technisch nicht.</p>
<p>Auf die Frage nach dem Vorgesetzen sprach ich dann mit dem Teamleiter, der das Ganze noch einmal wiederholte. Auf die Frage, warum man mir nicht einmal bescheid geben kann, kam dann: &#8220;Sie hätten ja gucken müssen, ob die SMS kommt, dass die Flatrate verlängert wurde&#8221;.</p>
<p>Ich hab dann gesagt, dass ich es ziemlich schade finde, aber dass ich unter den Bedingungen nicht bei Fonic bleiben kann, bedankte mich für die Hilfe und verabschiedete mich. Beim Sprechen der Grußformel fuhr er mir ins Wort, dass sie mir ja für die Unannehmlichkeiten eine neue Internetflatrate kostenlos geben könnten. Als ich sagte, dass ich die mir schon direkt geholt habe, um nicht noch mehr Geld zu verlieren, sagte er, er könnte die auch im Nachhinein erstatten. Ach! Geht also doch?!</p>
<p>&#8220;Deal&#8221;, Dank, Verabschiedung.</p>
<p>Zwar immer noch 5€ (plus 2€ für dieses Telefonat) Miese gemacht dabei, aber besser als nichts.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kurzes Biber-Update</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Jan 2011 00:07:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles/Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Da der eine offene Briefkasten zugeklebt und der andere als für die Deutsche Post markiert wurde, ist der Zusteller der &#8220;biber post&#8221; dazu übergegangen, die Briefstapel auf den Briefkästen abzulegen. Wenn die da morgen noch liegen, fang ich mit der Beweismaterialsammlung für ne große Anzeige an. Mit Zetteln, die Zeugen ausfüllen können, dass sie gewisse ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da der eine offene Briefkasten zugeklebt und der andere als <em>für die Deutsche Post</em> markiert wurde, ist der Zusteller der &#8220;biber post&#8221; dazu übergegangen, die Briefstapel auf den Briefkästen abzulegen.<br />
Wenn die da morgen noch liegen, fang ich mit der Beweismaterialsammlung für ne große Anzeige an. Mit Zetteln, die Zeugen ausfüllen können, dass sie gewisse Briefe nicht in ihrem Briefkasten hatten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Glee</title>
		<link>http://markuskoeppen.de/archiv/2011/01/18/glee/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Jan 2011 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles/Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin vor etwas über einem Jahr über ein sehr gut gemachtes Lied eines Multitrack-Künstlers auf Youtube gestolpert, den ich schon länger wegen seiner hochqualitativen Videos beobachtet hatte. Damals stand im Titel noch, dass es sich um einen Cover aus der Fernsehserie &#8220;Glee&#8221; handelt. In der darauffolgenden Zeit fand ich noch mehr gut gemachte (Multitrack-) ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin vor etwas über einem Jahr über ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=v8C_w3ipMwY">sehr gut gemachtes Lied eines Multitrack-Künstlers auf Youtube</a> gestolpert, den ich schon länger wegen seiner hochqualitativen Videos beobachtet hatte. Damals stand im Titel noch, dass es sich um einen Cover aus der Fernsehserie &#8220;Glee&#8221; handelt. In der darauffolgenden Zeit fand ich noch mehr gut gemachte (Multitrack-) Glee-Cover auf Youtube; wie z.B. auch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=xIoSTbPt_PI">diese Umsetzung</a> des gleichen Liedes, die ich gerne sehr empfehlen möchte; aber auch <a href="http://www.youtube.com/watch?v=s9XEnkAEMRE">die Originalinszenierung</a>.</p>
<p>Die Menge der guten Glee-Inszenierungen häufte sich und ich erwägte, mir diese Serie einmal anzusehen. Problem: High School, singen, tanzen. Kennen wir doch irgendwoher. Kann ja nicht so gut sein.</p>
<p>Die <a href="http://www.taz.de/1/leben/medien/artikel/1/sarkasmus-statt-kitsch/">taz schreibt jetzt</a>, dass dem nicht so ist:</p>
<blockquote><p>Die Grundkonstellation erinnert natürlich an den Disney-Franchise-Film &#8220;High School Musical&#8221;. Aber im Gegensatz zu dessen aseptisch-heiler Welt, in der nicht mal auf den Mund geküsst werden darf, nimmt &#8220;Glee&#8221; die Nöte und Ängste von Heranwachsenden ernst. So ernst, dass mancher Kritiker nach Parallelen zu Charles Dickens sucht. So ernst, dass nichts und niemand vor dem Sarkasmus der Autoren sicher ist, die vorher die bitterböse Schönheitschirurgen-Serie &#8220;Nip/Tuck&#8221; schrieben.</p>
<p>Vor allem die christliche Rechte in den USA und ihre &#8220;family values&#8221; haben sie ins Visier genommen: Ausgerechnet die Cheerleaderin, die den &#8220;Zölibat-Club&#8221; leitet, wird ungewollt schwanger, Chorleiter Will führt eine demonstrativ unglückliche Ehe und die Schulkrankenschwester verteilt zu viele bunte Pillen. Selbst positiv besetzte Charaktere schrecken vor Erpressung nicht zurück, der Umgangston ist meist rüde, romantische Momente werden so systematisch im Kitsch ertränkt, dass noch der Allerletzte die Ironie versteht. Melodrama und Satire, Witz und Wehmut wechseln sich fröhlich ab.</p></blockquote>
<p>Sieht so aus, als müsste ich mir diese Serie tatsächlich einmal angucken. Trifft sich auch ganz gut, denn meine ganzen anderen sind gerade in der Midseason-Pause.<br />
Apropos: Gerade habe ich gelesen, dass <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Stargate_Universe#Absetzung_der_Serie">Stargate Universe nach der zweiten Staffel abgesetzt wird</a>. Tolle Wurst.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachten</title>
		<link>http://markuskoeppen.de/archiv/2010/12/25/weihnachten/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Dec 2010 08:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles/Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Kaiser wünscht allen Untergebenen ein frohes Fest und einen gutes Rutsch ins neue Jahr]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Kaiser wünscht allen Untergebenen ein frohes Fest und einen gutes Rutsch ins neue Jahr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kurzes Update</title>
		<link>http://markuskoeppen.de/archiv/2010/12/16/kurzes-update/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Dec 2010 03:51:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles/Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch keine weitere Antwort von Frau Jahn von der &#8220;biber post&#8221;. Sie nimmt ihr &#8220;Bei Rückfragen stehe ich Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung, vielen Dank!&#8221; offensichtlich sehr ernst. Qualitätsmanagement halt. Nix da zum Managen&#8230; Und die Firma mag ihre Kunden offensichtlich auch sehr. Ich hoffe, dass sich das rumspricht, dass man seine Briefe besser nicht ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Noch keine weitere Antwort von Frau Jahn von der &#8220;biber post&#8221;. Sie nimmt ihr &#8220;Bei Rückfragen stehe ich Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung, vielen Dank!&#8221; offensichtlich sehr ernst. Qualitätsmanagement halt. Nix da zum Managen&#8230;<br />
Und die Firma mag ihre Kunden offensichtlich auch sehr.</p>
<p>Ich hoffe, dass sich das rumspricht, dass man seine Briefe besser nicht von denen zustellen lassen sollte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein letztes Mal &#8230; mit der biber-post. Ein offener Briefwechsel.</title>
		<link>http://markuskoeppen.de/archiv/2010/12/10/mein-letztes-mal-mit-der-biber-post-ein-offener-briefwechsel/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 15:21:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles/Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Kurzfassung: Der Zusteller der &#8220;biber post&#8221; baut in meinem Haus nur Scheiße. Öfters finde ich stapelweise Briefe, die nicht zugestellt wurden. Manche davon werden von Mietern dort hin gelegt worden sein (in der Hoffnung, dass sich jemand darum kümmert), weil der eigentliche Empfänger verzogen ist. Dass dann allerdings 90% der dort liegenden Briefe von derselben ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzfassung:<br />
Der Zusteller der &#8220;biber post&#8221; baut in meinem Haus nur Scheiße. Öfters finde ich stapelweise Briefe, die nicht zugestellt wurden.<br />
Manche davon werden von Mietern dort hin gelegt worden sein (in der Hoffnung, dass sich jemand darum kümmert), weil der eigentliche Empfänger verzogen ist. Dass dann allerdings 90% der dort liegenden Briefe von derselben Zustellerfirma sind, deutet darauf hin, dass etwas mit dieser Firma nicht stimmt. Ich vermute Faulheit.</p>
<p>Im Oktober <a href="http://markuskoeppen.de/archiv/2010/10/01/mein-erstes-mal-mit-der-biber-post/">fand ich einen Stapel von 200 nicht zugestellten Briefen</a>, stellte sie zu (damit keiner sich an den Briefen vergreifen kann) und schickte eine Mail an die Firma. Keine Antwort.</p>
<p>Am Montag waren es nur 36 Briefe, aber einer davon war ein Einschreiben mit Rückschein, der offensichtlich als zugestellt zurückgeschickt wurde, obwohl er nicht zugestellt wurde. Das geht gar nicht.<br />
Dieses Mal brachte ich die Briefe zusammen mit einem eigenen Brief direkt zur Geschäftszentrale, damit ich eine Antwort bekomme. Hier der daraus resultierende Briefwechsel.<br />
&nbsp;</p>
<p>Mein Brief vom 06.12.2010, persönlich zugestellt am 08.12.2010:</p>
<blockquote><p><strong>Wiederholte, massive Nichtzustellung; Deponierung in offenem Briefkasten</strong><br />
&nbsp;</p>
<p>Sehr geehrte Damen und Herren,</p>
<p>ich wohne in einem Wohnheim der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, in dem es etwa 250 Haushalte gibt.</p>
<p>Am 1. Oktober 2010 erhielten Herr Michael Wilke und Frau Ingrid Preuß jeweils eine E-Mail von mir, in der ich sie informierte, dass der für meine Adresse zuständige Zusteller etwa 200 Briefe in einem offenen Briefkasten für alte Werbung abgelegt hat. Einige Briefe enthielten von außen sichtbar sensible Daten wie Kontoauszüge der Sparkasse oder Krankenkassenkarten.<br />
Ich wies darauf hin, dass ich diese 200 Briefe in meiner Freizeit zustellte und eine Entschädigungszahlung erwartete, weshalb ich auch meine Kontonummer angab. Weiterhin bat ich darum, dass der Vorfall aufgeklärt würde und fortan bitte nicht mehr passiere – allein schon, weil ein solches Verhalten des Zustellers ein grober Verstoß gegen das Postgeheimnis darstellt.</p>
<p>Als Reaktion erhielt ich weder von Herrn Wilke noch von Frau Preuß eine Antwort.</p>
<p>Zwei Tage später fand ich erneut 22 Briefe der „biber post“ in besagtem offenen Briefkasten. Zum Vergleich: Nur 2 Briefe anderer Zusteller lagen an diesem Tag in diesem Briefkasten, offensichtlich Fehlzustellungen und deshalb dort von Mietern abgelegt – dass gleichzeitig 22 Briefe der „biber post“ zurückgelegt wurden, ist unwahrscheinlich.<br />
Ich konnte diese Briefe jedoch aus Zeitmangel nicht zustellen, weshalb ich wiederum eine Mail an Herrn Wilke und Frau Preuß schickte, in der Hoffnung, dass sie jemanden schicken würden, der die Briefe dort entnimmt und korrekt zustellt – ob etwas unternommen wurde oder sich evtl. ein anderer Mieter fand, der die Briefe zustellte, vermag ich nicht zu sagen.<br />
Weiterhin schlug ich vor, dass sich die „biber post“ in einem Brief bei allen Absendern und Empfängern von Briefen aus diesem Zeitraum entschuldigt.</p>
<p>Auf eine Antwort von Herrn Wilke oder Frau Preuß warte ich noch heute.</p>
<p>In den darauf folgenden zwei Monaten fielen mir keine weiteren Vorfälle dieses Ausmaßes auf – was allerdings auch daran liegen kann, dass der Briefkasten für gewöhnlich zugeklappt (jedoch nicht abgeschlossen) ist und so nicht auffällt, wenn sich dort Briefe befinden, während ich auch nicht gesondert darauf geachtet habe.<br />
&nbsp;<br />
Am heutigen 6. Dezember stand besagter Briefkasten offen und ich fand wieder einen Stapel von 36 Briefen der „biber post“. Neben 4 Briefen einer renommierten Stiftung für Studienförderung auch 4 Briefe einer bekannten Magdeburger Bank (einer davon war geöffnet), 3 Briefe von Magdeburger Ärzten sowie 6 Briefe der Stadt Magdeburg bzw. ihrer Universität. Der älteste der gefundenen Briefe trägt einen „biber post“-Stempel vom 17.02.2009, der Jüngste einen Stempel vom 02.12.2010. Das Gros der Briefe stammt aus den Monaten Juli bis November dieses Jahres.</p>
<p>Besonders prekär: Einer der Briefe trägt einen Aufkleber „Einwurfeinschreiben“, hat auf der Rückseite sichtbare Reste eines Rückscheins und trägt das Datum 18.10.2010. Offensichtlich wurde der Rückschein an den Absender zurückgesandt – ob als zugestellt oder unzustellbar kann ich nur spekulieren, doch zugestellt wurde er ganz sicher nicht: Es fehlte die Zimmernummer des Empfängers.<br />
Sollte ein solcher Brief mit mutmaßlich sensiblen Daten in einem offenen Postkasten deponiert werden?</p>
<p>Ich überreiche Ihnen heute zusammen mit diesem Brief sämtliche Briefe, die ich heute aus diesem offenen Briefkasten entnommen habe, ungeöffnet zurück. Es ist durchaus möglich, dass sich darunter auch Briefe finden, die tatsächlich bereits einmal zugestellt wurden, jedoch dürften sich diese in der Minderheit befinden.<br />
Bitte verstehen Sie, dass ich zu meiner Sicherheit eine Empfangsbestätigung für die Briefe von Ihnen verlangen muss.</p>
<p>Ich hoffe, dass aus diesem Vorfall Konsequenzen gezogen werden – bisher wurden meine Hoffnungen an Sie allerdings enttäuscht.<br />
&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Markus Köppen<br />
&nbsp;</p>
<p>PS: Damit sich potentielle Kunden umfassend und kritisch über die Qualität Ihrer Dienstleistungen informieren können, werde ich diesen Brief 48 Stunden nach der Abgabe veröffentlichen. Falls Sie eine Gegendarstellung abgeben möchten, senden Sie mir diese bitte per E-Mail. Ich werde sie an gleicher Stelle abbilden.</p></blockquote>
<p>Antwort vom 10.12.2010, per Mail:</p>
<blockquote><p><strong>Ihr Schreiben vom 06.12.2010</strong><br />
&nbsp;</p>
<p>Sehr geehrter Herr Köppen,</p>
<p>Ihr Schreiben vom 06.12.2010 haben wir erhalten und möchten Ihnen abschließend eine Information geben.</p>
<p>Wir gehen jeder Reklamation nach und prüfen den Sachverhalt.</p>
<p>So haben wir auch den von Ihnen geschilderten Ablauf geprüft.<br />
Bei der Zustellung an die Wohnheime, insbesondere durch die Beschriftung der Briefkästen mit den Nummern der Wohnungen<br />
und durch wechselnde Bewohner sind Rückläufer nicht selten und dem Zusteller ist dies bekannt.<br />
Für die Rückführung dieser Sendungen gibt es interne Prozesse, deren Einhaltung wir ständig überprüfen.</p>
<p>Wie Sie in den Besitz der Sendungen gekommen sind, entzieht sich unserer Kenntnis.<br />
Es gibt auch keinen Auftrag an Sie, die Sendungen zuzustellen oder einzubehalten.</p>
<p>Bei Rückfragen stehe ich Ihnen als Ansprechpartner zur Verfügung, vielen Dank!<br />
&nbsp;</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen</p>
<p>Claudia Jahn</p>
<p>Qualitätsmanagement</p>
<p>Marketing Service Magdeburg GmbH<br />
Bahnhofstraße 17, 39104 Magdeburg<br />
Tel.: 0391/5999-341<br />
Fax: 0391/5999-285<br />
E-Mail: [aus Sicherheitsgründen zensiert]<br />
Amtsgericht Stendal HRB 109642<br />
Geschäftsführer: Marco Fehrecke, Tobias Schniggenfittig</p></blockquote>
<p>Meine Antwort vom 10.12.2010, Mail (nachträgliche Korrektur durch Streichung gekennzeichnet):</p>
<blockquote><p>Sehr geehrte Frau Jahn,</p>
<p>danke für Ihre schnelle Antwort.</p>
<p><s>Es</s> Ich frage mich zwar noch immer,</p>
<p>a) wie es nach Ihrer Erklärung dazu kommen konnte, dass ein unvollständig (ohne Zimmernummer) adressiertes Einschreiben mit Rückschein den Rückweg in diesen offenen Briefkasten gefunden hat, wo dieser doch, wenn überhaupt, nur durch den Vergleich des Namens auf dem Brief mit allen Briefkastenbeschriftungen zugestellt <s>werken</s> werden könnte,</p>
<p>b) wieso bei solchen Vorfällen 90% der in diesem Briefkasten liegenden Sendungen von der &#8220;biber post&#8221; sind,</p>
<p>c) wie es bei Rückläufern dazu kommen kann, dass, wie am 1. Oktober geschehen, von einem Tag auf den nächsten 200 davon erscheinen, sodass Mieter anfangen, panisch darin zu suchen, um mögliche an sie adressierte Briefe zu finden, während es ansonsten durchschnittlich vielleicht 2 pro Tag sind,</p>
<p>glaube jedoch, dass das für immer ein Mysterium bleiben wird, eine Aneinanderreihung von Zufällen, ein bedauerliches Missverständnis.</p>
<p>Der Grund, warum ich die gefundenen Briefe zugestellt bzw. im letzten Fall an Sie zurückgebracht habe, ist, dass ich selbst nicht wollen würde, dass Briefe an mich offen herumliegen und von jedermann mitgenommen und geöffnet werden können, insbesondere, wenn es sich dabei um Kontoauszüge meiner Bank oder meine Krankenkassenkarte handelt.<br />
Ich hoffe, dass Sie dafür Verständnis aufbringen können.</p>
<p>Ich werde Sie bei einem erneuten Auftreten solcher Vorfälle nicht wieder belästigen, sondern Mieter befragen und direkt der Polizei berichten &#8211; selbst, wenn es dazu von Ihnen &#8220;keinen Auftrag&#8221; an mich gibt.</p>
<p>Mit freundlichen Grüßen<br />
Markus Köppen</p></blockquote>
<p>Update (11.12.2010 00:45): Behebung eines Wortfehlers, Hinzufügen einer einleitenden Kurzfassung.<br />
Update (14.03.2011 03:05): Behebung eines weiteren Wortfehlers.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Verbrechen zahlt sich aus</title>
		<link>http://markuskoeppen.de/archiv/2010/12/10/verbrechen-zahlt-sich-aus/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 03:35:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles/Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Revisionsverhandlung durch ist, hier ein lecker Schmankerl: Weil er seinen Angestellten zum Teil Stundenlöhne von weniger als einem Euro gezahlt hatte, ist ein Reinigungsunternehmer aus Magdeburg zu einer Geldstrafe [...] verurteilt worden. [...] Der Unternehmer hatte seinen Beschäftigten einen Stundenlohn gezahlt, der deutlich unter den vorgeschriebenen 7,68 Euro lag. Nach Auffassung der Richter ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem <a href="http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/7975912.html">die Revisionsverhandlung durch ist</a>, hier <a href="http://www.mdr.de/sachsen-anhalt/7451534.html">ein lecker Schmankerl</a>:</p>
<blockquote><p>Weil er seinen Angestellten zum Teil Stundenlöhne von weniger als einem Euro gezahlt hatte, ist ein Reinigungsunternehmer aus Magdeburg zu einer Geldstrafe [...] verurteilt worden. [...]</p>
<p>Der Unternehmer hatte seinen Beschäftigten einen Stundenlohn gezahlt, der deutlich unter den vorgeschriebenen 7,68 Euro lag. Nach Auffassung der Richter sind der Sozialversicherung dadurch Beiträge vorenthalten worden. Ein Schaden von 69.000 Euro sei entstanden. [...]</p>
<p>Zwischen 2002 und 2007 hatte der Unternehmer bis zu 40 Frauen aus der ehemaligen Sowjetunion als Gebäudereinigerinnen eingesetzt. Für einen Stundenlohn von maximal 1,79 Euro arbeiteten sie an Rasthöfen in Zwölf-Stunden-Schichten bis zu 14 Tage am Stück &#8211; und erhielten dafür 60 bis 300 Euro im Monat. Der Angeklagte hat derzeit selbst nur einen 400-Euro-Job. Seine Firma ist pleite. Deshalb muss er 100 Tagessätze à zehn Euro zahlen.</p></blockquote>
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		<title>An mir vorbeigescrollt</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Dec 2010 10:14:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles/Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[&#60;Jack&#62; Stellt der Typ sich da bei Wetten Dass hin und riskiert seine Gesundheit, nur um die Deutsche Nation vor Justin Bieber und Take That zu bewahren. Bundesverdienstkreuz !!! Source]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&lt;Jack&gt; Stellt der Typ sich da bei Wetten Dass hin und riskiert seine Gesundheit, nur um die Deutsche Nation vor Justin Bieber und Take That zu bewahren. Bundesverdienstkreuz !!!</p></blockquote>
<p><a src="http://www.ibash.de/zitat_48127.html">Source</a></p>
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		<title>Neue Kabelanbindung im Uni-Wohnheim</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 15:53:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Markus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles/Blog]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuerungen: Dynamische IP. Weitere Experimente folgen. IPv6 endlich funktionsfähig. Ping nach außen geht, eingehender noch gesperrt. Speedtest: Ist okay, nachts dürfte es wieder schneller sein. Man sagte mir, inzwischen sei ein Upstream von 100 MBit möglich. So richtig glauben will ich das aber noch nicht&#8230; Update: Von 100/100 merk ich hier nix. De facto haben ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neuerungen:<br />
Dynamische IP. Weitere Experimente folgen.<br />
IPv6 endlich funktionsfähig.<br />
Ping nach außen geht, eingehender noch gesperrt.</p>
<p>Speedtest:<br />
<img src="http://www.speedtest.net/result/1059645459.png" /></p>
<p>Ist okay, nachts dürfte es wieder schneller sein. Man sagte mir, inzwischen sei ein Upstream von 100 MBit möglich. So richtig glauben will ich das aber noch nicht&#8230;</p>
<p>Update:<br />
<img src="http://www.speedtest.net/result/1061775498.png" /><br />
Von 100/100 merk ich hier nix. De facto haben sie meinen Upstream halbiert und das war&#8217;s.</p>
]]></content:encoded>
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